{"id":103,"date":"2016-01-01T12:38:14","date_gmt":"2016-01-01T12:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wordpress\/?page_id=103"},"modified":"2017-04-10T19:23:49","modified_gmt":"2017-04-10T19:23:49","slug":"referenzen-rpv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/?page_id=103","title":{"rendered":"Raumplanung und Verkehr"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-347\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Clisp.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Clisp.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Clisp-150x105.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>CLISP &#8211; An\u00adpas\u00adsung an den Kli\u00adma\u00adwan\u00addel durch Raum\u00adpla\u00adnung \/ Modellregionsstudien Berchtesgadener Land und Miesbach<\/h2>\n<p>Das transnationale Projekt CLISP besch\u00e4ftigt sich mit den Herausforderungen, denen sich die Raumplanung im Alpenraum angesichts des Klimawandels gegen\u00fcbersieht. Dabei sollen Strategien f\u00fcr eine \u201eklimasichere\u201c Raumplanung erarbeitet werden, um zur Klimaanpassung beizutragen.<\/p>\n<p>Die Projektschwerpunkte bestehen in der Absch\u00e4tzung der r\u00e4umlichen Vulnerabilit\u00e4t des Alpenraums gegen\u00fcber den Folgen des Klimawandels, der Evaluierung der &#8222;Klimawandel-\u200b\u200bFitness&#8220; der Raumplanungssysteme und der Initiierung von Risk Governance-\u200b\u200bProzessen. Auf Grundlage der festgestellten Anf\u00e4lligkeiten von Siedlung, Infrastruktur und Wirtschaft sowie der St\u00e4rken und Schw\u00e4chen des Planungsinstrumentariums werden alpenweite, nationale und regionale Strategien zur raumplanerischen Klimawandelanpassung entwickelt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Untersuchungen vor Ort haben sich 10 Modellregionen im gesamten Alpenraum zur Verf\u00fcgung gestellt. Das Alpenforschungsinstitut besch\u00e4ftigt sich dabei im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie mit den beiden bayerischen Modelllandkreisen Berchtesgadener Land und Miesbach.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nINTERREG IVB Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2008-2011<\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-348\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/47_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/47_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/47_1gr-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Nahverkehrsplan f\u00fcr den Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen<\/h1>\n<p>Der Nahverkehrsplan enth\u00e4lt Ziele und die Konzeption des allgemeinen \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs (\u00d6PNV) und stimmt sowohl mit den anerkannten Grunds\u00e4tzen der Nahverkehrsplanung, den Erfordernissen der Raumordnung und Landesplanung, der St\u00e4dtebauplanung, den Belangen des Umweltschutzes sowie mit den Grunds\u00e4tzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit \u00fcberein. Zudem ist ein Nahverkehrsplan in regelm\u00e4\u00dfigen Zeitabst\u00e4nden zu \u00fcberpr\u00fcfen und bei Bedarf fortzuschreiben, wobei ein Zeitabstand von f\u00fcnf Jahren empfohlen wird.<\/p>\n<p>Im Jahr 1995 erstellte das Alpenforschungsinstitut erstmalig den Nahverkehrsplan f\u00fcr den Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen, der im Jahr 1998 gem\u00e4\u00df den Leitlinien zur Nahverkehrsplanung aktualisiert und im Jahr 2001 entsprechend fortgeschrieben wurde. Im Jahr 2009 wurde das Alpenforschungsinstitut erneut beauftragt, den Nahverkehrsplan f\u00fcr den Planungshorizont 2009 &#8211; 2014 fortzuschreiben.<br \/>\nDer Rahmen der Fortschreibung wurde in R\u00fccksprache mit dem Landratsamt Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen wie folgt festgelegt:<br \/>\n&#8211; Ermittlung von Rahmenbedingungen und Zielvorgaben<br \/>\n&#8211; Bestandsaufnahme und Schwachstellenanalyse<br \/>\n&#8211; Entwicklung und Abstimmung der Rahmenkonzeption<br \/>\n&#8211; Definition des Ma\u00dfnahmenpakets<br \/>\n&#8211; Ermittlung des Finanzbedarfs<br \/>\n&#8211; Bewertung des Ma\u00dfnahmenpakets nach Priorit\u00e4ten<br \/>\n&#8211; Verabschiedung durch die Entscheidungstr\u00e4ger<\/p>\n<p>Die vorhandenen Verkehrsunternehmen wurden in den Fortschreibungsprozess mit einbezogen.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nLandratsamt Garmisch-Partenkirchen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2009<\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-349\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr-1.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr-1-101x150.jpg 101w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>ClimChAlp WP7 &#8211; Herausforderungen, Chancen und Anpassungsstrategien f\u00fcr die Modellregion Berchtesgadener Land<\/h1>\n<p>Im Rahmen des Projektes ClimChAlp &#8211; Auswirkungen des Klimawandels auf Raumentwicklung und Wirtschaft wurde das Alpenforschungsinstitut mit dem administrativen Projektmanagement sowie der fachlichen Erarbeitung des Arbeitspaketes 7 beauftragt.<br \/>\nDas Arbeitspaket 7 besch\u00e4ftigte sich speziell mit den Folgen des Klimawandels f\u00fcr die Raumentwicklung und Schl\u00fcsselbereiche der Wirtschaft im Alpenraum. Das Interesse galt dabei der Siedlungs-\u200b\u200b und Infrastrukturentwicklung, dem Tourismus sowie der Land-, Forst-\u200b\u200b und Wasserwirtschaft. Haupziele des Arbeitspakets waren:<br \/>\n&#8211; die Analyse bisheriger Klimawandelfolgen f\u00fcr Raumentwicklung und Wirtschaft in den Alpen<br \/>\n&#8211; Erstellung von Zukunftsszenarien f\u00fcr m\u00f6gliche Entwicklungen bis zum Jahr 2030<br \/>\n&#8211; Erarbeitung von Anpassungsstrategien f\u00fcr einzelne Regionen und die gesamten Alpen<br \/>\nAm Arbeitspaket 7 waren acht Partner beteiligt. Die Projektaktivit\u00e4ten fanden haupts\u00e4chlich in Modellregionen statt. In Bayern stellte sich hierf\u00fcr der Landkreis Berchtesgadener Land zur Verf\u00fcgung in dem das Alpenforschungsinstitut eine Modellregionsstudie verfasste.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nINTERREG IIIB Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2006 &#8211; 2008<\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-351\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/46_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/46_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/46_1gr-150x122.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Nahverkehrsplan f\u00fcr den Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen<\/h1>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2001 wurde dem Alpenforschungsinstitut der Auftrag erteilt, die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes von 1995 vorzunehmen. Bei der Erstellung wurden die Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Wirtschaft, Verkehr und Technologie &#8222;Leitlinie zur Nahverkehrsplanung&#8220; ber\u00fccksichtigt, wonach die vollst\u00e4ndige Neuerstellung eines Nahverkehrsplanes nur dann vorzunehmen ist, wenn bestimmte Kriterien zutreffen.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich wurde bei der Fortschreibung auf bereits vorhandenes Daten-\u200b\u200b und Informationsmaterial (Fahrgastz\u00e4hlungen, Strukturdaten, genaue Kenntnis der IST-\u200bSituation durch Umsetzungsbetreuung in den vergangenen 5 Jahren) sowie au auf den Nahverkehrsplan von 1995 (und Aussagen aus der Aktualisierung die 1998 vom Alpenforschungsinstitut erstellt wurde) zur\u00fcck gegriffen.<br \/>\nDie G\u00fcltigkeit der Fortschreibung des Nahverkehrsplans erstreckt sich grunds\u00e4tzlich auf das Gebiet des Landkreises Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nLandratsamt Garmisch-Partenkirchen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2001<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-352\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Umgehung.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Umgehung.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Umgehung-150x104.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Dauerhaft umweltgerechte Entwicklung im Alpenraum: Teilprojekt Verkehr<\/h1>\n<p>Mobilit\u00e4tskonzepte im oberen Loisachtal<\/p>\n<p>Das obere Loisachtal zieht mit seiner einzigartigen Bergwelt j\u00e4hrlich bis zu 6 Millionen Besucher an. Die damit verbundenen Mobilit\u00e4tsanspr\u00fcche der G\u00e4ste \u00fcberlagern sich zudem mit den nicht unerheblichen endogenen Verkehrsstr\u00f6men.<br \/>\nIm Rahmen einer umfassenden Mobilit\u00e4tsstudie wurde erstmals eine pr\u00e4zise Untersuchung der endogenen und exogenen Mobilit\u00e4t durchgef\u00fchrt. Die vorhandenen Mobilit\u00e4tsangebote wurde daraufhin auf ihre Eignung hin \u00fcberpr\u00fcft und umfangreiche Verbesserungsvorschl\u00e4ge unterbreitet. Als konkretes Ergebnis des Projektes konnte im Auftrag des Landkreises Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen ein innovativer Nahverkehrsplan aufgestellt werden.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nDBU &#8211; Deutsche Bundesstiftung Umwelt<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nLandkreis Garmisch-Partenkirchen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n1996 &#8211; 1997<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; CLISP &#8211; An\u00adpas\u00adsung an den Kli\u00adma\u00adwan\u00addel durch Raum\u00adpla\u00adnung \/ Modellregionsstudien Berchtesgadener Land und Miesbach Das transnationale Projekt CLISP besch\u00e4ftigt sich mit den Herausforderungen, denen sich die Raumplanung im Alpenraum angesichts des Klimawandels gegen\u00fcbersieht. Dabei sollen Strategien f\u00fcr eine \u201eklimasichere\u201c Raumplanung erarbeitet werden, um zur Klimaanpassung beizutragen. 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