{"id":126,"date":"2016-01-01T15:07:31","date_gmt":"2016-01-01T15:07:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wordpress\/?page_id=126"},"modified":"2017-04-10T19:16:59","modified_gmt":"2017-04-10T19:16:59","slug":"referenzen-nr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/?page_id=126","title":{"rendered":"Nachhaltige Regionalentwicklung"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-331\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/52_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/52_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/52_1gr-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer dauerhaften Drittmittelgrundlage zur Finanzierung der Aktitiv\u00e4ten des Deutschen Gemeindenetzwerks Allianz in den Alpen mit besonderer Ber\u00fccksichtigung einer Stiftungsl\u00f6sung<\/h2>\n<p>In dem im Jahr 1997 u.a. vom AFI aufgebauten Gemeindenetzwerk \u201eAllianz in den Alpen\u201c haben sich \u00fcber 300 Gemeinden aus den sieben Staaten des Alpenraums zusammengeschlossen. Ziel des Netzwerks ist die Umsetzung der Alpenkonvention sowie einer nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler Ebene, insbesondere durch Zusammenarbeit, Informations-\u200b\u200b und Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Alpengemeinden. Im deutschen Alpenraum gibt es aktuell 53 Mitgliedsgemeinden. Die Durchf\u00fchrung von Aktivit\u00e4ten und die Betreuung dieses deutschen Gemeindenetzwerks geschehen derzeit auf der Grundlage von F\u00f6rderprojekten, was immer wieder zu Leerlaufzeiten f\u00fchrt. Um eine kontinuierliche Durchf\u00fchrung und Finanzierung von Aktivit\u00e4ten zu erm\u00f6glichen, wird dringend die Schaffung und Sicherung einer dauerhaften Drittmittelgrundlage ben\u00f6tigt. Das AFI erarbeitet und pr\u00fcft in diesem Rahmen einen L\u00f6sungsansatz mit besonderem Fokus auf der Errichtung einer Stiftung als Tr\u00e4gerorganisation. Diese Machbarkeitsstudie umfasst die Pr\u00fcfung m\u00f6glicher Stiftungskonzepte und deren Strukturen, die Identifizierung eines f\u00fcr das Gemeindenetzwerk passenden Modells, die Erstellung eines Kommunikationskonzeptes sowie die Kontaktaufnahme mit und Gewinnung von potenziellen F\u00f6rderern. Am Ende soll ein abgestimmtes Konzept stehen, das eine Gr\u00fcndung der Tr\u00e4gerorganisation unmittelbar nach Abschluss der Machbarkeitspr\u00fcfung erlaubt.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV)<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nGemeinde \u00dcbersee<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nNovember 2012 &#8211; Juni 2014<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-323\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/29_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/29_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/29_1gr-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Machbarkeitsstudie f\u00fcr ein Bildungszentrum f\u00fcr Gesundheits-\u200b\u200b und Sozialberufe im Landkreis GAP<\/h2>\n<p>Die Krankenh\u00e4user, Pflege-\u200b\u200b und Betreuungseinrichtungen, Sozialstationen und Kinderg\u00e4rten des Landkreises Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ausreichend Fachkr\u00e4fte mit ad\u00e4quater Qualifikation f\u00fcr eine T\u00e4tigkeit im Landkreis zu gewinnen und dauerhaft zu halten. Ein Ma\u00dfnahmenb\u00fcndel, wie z.B. ein eigenes Bildungszentrum und Wohnm\u00f6glichkeiten, soll dauerhaft Abhilfe schaffen.<br \/>\nDie vom AFI angefertigte Machbarkeitsstudie lenkt den Blick auf die relevanten sozialen, administrativen und finanziellen Aspekte und ist f\u00fcr die Einrichtungen die Grundlage f\u00fcr ihre zukunftsweisenden Entscheidungen.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nKreisentwicklungsgesellschaft Garmisch-Partenkirchen \/ Beirat Gesundheit und Soziales<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nApril 2013 &#8211; November 2013<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-324\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/53_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/53_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/53_1gr-198x300.jpg 198w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/53_1gr-99x150.jpg 99w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Naturpark Bayerisches Karwendel<\/h2>\n<p>Auf der Suche nach einer Entwicklungsperspektive, die neben touristischen Aspekten auch die Themen Natur und Landschaft, sowie eine tragf\u00e4hige wirtschaftliche Entwicklung generell ber\u00fccksichtig, er\u00f6rtern die o.g. sechs Gemeinden die Idee eines gemeinsam getragenen Naturparks als Instrument einer nachhaltigen Tourismus-\u200b\u200b und Regionalentwicklung.<br \/>\nDas AFI begleitet die Entwicklung und Umsetzung eines Naturparkkonzeptes im Gebiet der sechs Gemeinden. In einer Potenzialuntersuchung hat das AFI zun\u00e4chst die prinzipielle Machbarkeit und die Potenziale und Risiken eines Naturparks \u201eBayerisches Karwendel\u201c untersucht sowie potenzielle Themenschwerpunkte im Naturpark erarbeitet. Darauf aufbauend hat das AFI in Zusammenarbeit mit dem B\u00fcro Terrabiota Landschaftsarchitekten unter Einbindung verschiedener Interessengruppen aus der Region einen Entwurf eines Pflege-\u200b\u200b und Entwicklungsplans f\u00fcr einen m\u00f6glichen Naturpark erarbeitet und diesen mit den zust\u00e4ndigen Naturschutzbeh\u00f6rden abgestimmt.<\/p>\n<p>Die Erstellung der Potenzialuntersuchung f\u00fcr einen m\u00f6glichen Naturpark &#8222;Bayerisches Karwendel&#8220; wurde im Rahmen des Projektes ClimAlpTour (Gemeinschaftsinitiative Europ\u00e4ische Territoriale Zusammenarbeit 2007-\u200b2013, Alpenraumprogramm) mit Mitteln aus dem Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr Regionale Entwicklung gef\u00f6rdert.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr Regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nGemeinschaftsinitiative Europ\u00e4ische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013, Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nMarkt Mittenwald, Gemeinden Kr\u00fcn, Wallgau, Kochel a. See, Jachenau, Lenggries<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nNovember 2009 &#8211; Juli 2013<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-325\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/17_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/17_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/17_1gr-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>DEMOCHANGE &#8211; Regionaler Projektpartner mit dem Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen<\/h2>\n<p>Der demografische Wandel ist ein gesamtdeutsches Ph\u00e4nomen, von welchem auch der Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen betroffen ist. Allerdings wird er im Landkreis von zwei weiteren Komponenten gepr\u00e4gt die \u00fcber die allgemein l\u00e4ngere Lebenserwartung der Menschen und den R\u00fcckgang der Geburtenraten hinausgehen. Einerseits gibt es einen starken Zuzug von \u00e4lteren und eher wohlhabenden Menschen, welche ihren Lebensabend im Landkreis verbringen wollen. Andererseits ist ein \u00fcberproportional hoher Wegzug gerade j\u00fcngerer Menschen zu beobachten, da das Einkommensniveau der verf\u00fcgbaren Arbeitspl\u00e4tze oftmals nicht mit den \u00f6rtlichen Lebenshaltungskosten (Wohnen) einhergeht.<br \/>\nDas Landratsamt Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen hat erkannt, dass diese Entwicklung f\u00fcr die Wirtschaft und das Sozial-\u200b\u200b und Kulturleben des Landkreises Herausforderung und Chance zugleich ist. Folglich hat es sich als Projektpartner in dem EU-\u200bProjekt DEMOCHANGE (www.\u200bdemochange.\u200borg) beteiligt. Das Ziel war es, zusammen mit lokalen Akteuren Strategien zu entwickeln und zu verwirklichen, um den lokal spezifischen Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv begegnen zu k\u00f6nnen. Mit dieser Aufgabe wurde das Alpenforschungsinstitut beauftragt.<br \/>\nF\u00fcr die Bearbeitung standen gut 2 Jahre zur Verf\u00fcgung (Juni 2010 \u2013 November 2012). In dieser Zeit hat das AFI mehrere Arbeitstreffen mit Vertretern der lokalen Wirtschafts-\u200b\u200b und Sozialpartner organisiert. Auf diesen wurden umfassend die Chancen und Herausforderungen hinsichtlich des demografischen Wandels im Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen diskutiert. Dabei stellten sich die Pflege-\u200b\u200b und Sozialberufe als Bereich mit besonderem Handlungsbedarf dar.<br \/>\nAufgrund der demografischen Entwicklung rechnen die Pflege-\u200b\u200b und Sozialberufe zuk\u00fcnftig mit einer weiterwachsenden Nachfrage nach ihren Dienstleistungen. Zugleich fehlen aber schon heute junge und gut ausgebildete Nachwuchskr\u00e4fte, um diese Nachfrage zu befriedigen. Deshalb hat das AFI zusammen mit den lokalen Pflege-\u200b\u200b und Sozialeinrichtungen eine Informationskampagne entwickelt, welche auf die M\u00f6glichkeiten und Vorteile einer Ausbildung und Besch\u00e4ftigung im Pflege-\u200b\u200b und Sozialbereich des Landkreises Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen hinweist. Sie richtet sich haupts\u00e4chlich an Berufsanf\u00e4nger und soll diesen Perspektiven f\u00fcr eine dauerhafte berufliche Zukunft im Landkreis aufzeigen.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr Regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nGemeinschaftsinitiative Europ\u00e4ische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013, Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nLandkreis Garmisch-Partenkirchen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nJuni 2010 &#8211; November 2012<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-326\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/51_1gr-101x150.jpg 101w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>AlpenZukunft gestalten \u2013 AlpenGemeinden vernetzen<\/h2>\n<p>Das Gemeindenetzwerk \u201eAllianz in den Alpen\u201c ist in Deutschland in den letzten Jahren stark gewachsen. Waren es 2004 noch 8 Mitgliedskommunen, so sind es mittlerweile 52. Die gro\u00dfe Zahl der Mitglieder und deren r\u00e4umliche Streuung \u00fcber das gesamte bayerische Alpengebiet stellen das Netzwerk vor gro\u00dfe organisatorische und fachliche Herausforderungen. Um unter diesen Rahmenbedingungen eine nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene aktiv und effektiv gestalten zu k\u00f6nnen, wurde das Projekt \u201eAlpenZukunft gestalten \u2013 AlpenGemeinden vernetzen\u201c entwickelt.<\/p>\n<p>Das Projekt verfolgt eine ganze Reihe von Zielen. In erster Linie geht es um die F\u00f6rderung einer nachhaltigen Kommunalentwicklung in den deutschen Mitgliedsgemeinden und die Intensivierung des fachlichen Erfahrungs-\u200b\u200b und Informationsaustauschs. Zu diesem Zweck sollen lokale und regionale Akteure aus Politik, Verwaltung, Verb\u00e4nden und Privatwirtschaft in einem gemeinsamen Dialog-\u200b\u200b, Kommunikations-\u200b\u200b und Vernetzungsprozess mobilisiert werden.<\/p>\n<p>Dazu organisiert und moderiert das Alpenforschungsinstitut Vollversammlungen, regionale Workshops und Exkursionen zu Best Practice-\u200b\u200bBeispielen nachhaltiger Entwicklung in den Mitgliedsgemeinden und f\u00fchrt eine intensive Vernetzungs-\u200b\u200b und \u00d6ffentlichkeitskampagne durch. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, innovative Tourismusangebote sowie nachhaltige Regional-\u200b\u200b und Kommunalentwicklung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Gesundheit<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nMarkt Oberstaufen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2009-2010<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-327\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr.jpg 196w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Entwicklungskonzept f\u00fcr den Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen<\/h2>\n<p>Das Entwicklungskonzept f\u00fcr den Landkreis Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen soll die Grundlage f\u00fcr die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung der Lebens-\u200b\u200b und Wirtschaftsbedingungen der Region unter der Zugspitze liefern. Es soll eine Leitlinie zur Entwicklung und Durchf\u00fchrung von Projekten sein, die eine kontinuierliche und nachhaltige Zukunftsgestaltung im Landkreis erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Beschreibung der Ist-\u200bSituation, identifizierter Handlungsfelder und m\u00f6glicher Handlungsoptionen behandelt die Themen, bei denen im Dialog mit den Wirtschafts-\u200b\u200b und Sozialpartnern ein besonderer Handlungsbedarf identifiziert wurde. Das Alpenforschungsinstitut hat weitere Themen hinzugef\u00fcgt, die sich aus der Analyse als wichtig und f\u00fcr die Zukunftsgestal-\u200b\u200btung geeignet ergaben. Angef\u00fchrte Handlungsfelder und Handlungsoptionen sollen zur Diskussion anregen.<\/p>\n<p>Das Alpenforschungsinstitut erarbeitete die Analyse sowie Projektvorschl\u00e4ge in enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Garmisch-\u200b\u200bPartenkirchen sowie den Wirtschafts-\u200b\u200b und Sozialpartnern im Landkreis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nLandratsamt Garmisch-Partenkirchen<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2008 &#8211; 2009<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-328\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Nagelfluh.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"202\" \/>Naturpark Nagelfluhkette<\/h2>\n<p>Insgesamt arbeiteten 13 Gemeinden, 6 auf deutscher und 7 auf \u00f6sterreichischer Seite, grenz\u00fcbergreifend an der Planung und Umsetzung des Naturpark Nagelfluhkette. Projektschwerpunkte waren dabei Innovation, grenz\u00fcberschreitende Kooperation, Schwerpunktsetzung \u201eNachhaltiger Tourismus und umweltvertr\u00e4gliche Landwirtschaft auf der Basis einer attraktiven und \u00f6kologisch wertvollen Kulturlandschaft\u201c, Erhaltung, Pflege und Entwicklung von wertvollen Lebensr\u00e4umen als Grundlage der attraktiven Kulturlandschaft, partizipative und umsetzungsorientierte Naturpark-\u200b\u200bEntwicklungsplanung, Dauerhaftigkeit des Naturparks durch Verankerung in festen Strukturen.<\/p>\n<p>Der INTERREG III A \u2013 Antrag \u201eNaturpark Nagelfluhkette \u2013 Westliches Oberallg\u00e4u und Vorderer Bregenzer Wald\u201c wurde von der zust\u00e4ndigen Programmbeh\u00f6rde genehmigt. Im Vorfeld erstellte das Alpenforschungsinstitut ein naturschutzfachliches Gutachten und unterst\u00fctzte zusammen mit dem \u00d6kologie-\u200b\u200bInstitut aus Bregenz die Gemeinden bei der Antragstellung.<br \/>\nEbenfalls in Arbeitsgemeinschaft mit dem \u00d6sterreichischen \u00d6kologie-\u200b\u200bInstitut f\u00fchrte das Alpenforschungsinsitut das grenz\u00fcberschreitende Projektmanagement durch und erstellte einen Pflege-\u200b\u200b und Entwicklungsplan f\u00fcr den Naturpark.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr Regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nINTERREG IIIA &#8211; Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nMarkt Oberstaufen \/ Projektsteuerungsgruppe des Naturpark Nagelfluhkette<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2005 &#8211; 2007<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-329\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/14_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/14_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/14_1gr-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>REGALP &#8211; R\u00e4umliche Entwicklung und Wandel der Kulturlandschaft im Alpenraum<\/h2>\n<p>Das alpenweite Forschungsprojekt REGALP soll einen Beitrag zur Neuorientierung europ\u00e4ischer und nationaler Politiken im Sinne einer r\u00e4umlich ausgewogenen und nachhaltigen Entwicklung leisten. Partner aus sechs Alpenl\u00e4ndern untersuchen in einem inter-\u200b\u200b und transdisziplin\u00e4ren Ansatz die Zusammenh\u00e4nge zwischen Politik, Regionalentwicklung und Kulturlandschaftswandel. Eine allgemeine Analyse aller Alpengemeinden und die Detailuntersuchung von sechs Modellregionen soll Erkenntnisse \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge zwischen r\u00e4umlicher Entwicklung und Kulturlandschaftswandel liefern. Sechs Gemeinden des &#8222;Isarwinkels&#8220; im Landkreis Bad T\u00f6lz-\u200bWolfratshausen stellen dabei die deutsche Modellregion. Die Rolle der Politik wird durch die Evaluation von ausgew\u00e4hlten Gesetzen und Instrumenten, die die Kulturlandschaft beeinflussen, aufgezeigt. Auf dieser Basis werden Landschaftsszenarien f\u00fcr das Jahr 2020 erstellt. Unter Einbeziehung der Erwartungen und Handlungsm\u00f6glichkeiten der lokalen Bev\u00f6lkerung werden schlie\u00dflich Vorschl\u00e4ge erarbeitet, wie europ\u00e4ische und nationale Politiken im Sinne einer nachhaltigen Kulturlandschaftsentwicklung verbessert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\n5. Forschungsrahmenprogramm (FRP)<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ische Kommission, Generaldirektion Forschung, SDME 2\/2, B-1049 Br\u00fcssel<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2001 &#8211; 2004<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-330\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/36_1gr.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/36_1gr.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/36_1gr-100x150.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Soziales Leitbild Au\u00dferfern<\/h2>\n<p>Das Ziel des sozialen Leitbildes Au\u00dferfern lag im Schaffen eines f\u00fcr Entscheidungs-\u200b\u200b und Leistungstr\u00e4ger gleicherma\u00dfen verbindlichen Rahmens f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Aktivit\u00e4ten im Sozialbereich. Es ging dabei insbesondere um:<br \/>\n&#8211; Bewusstseinsbildung bei Entscheidungs-\u200b\u200b und Leistungstr\u00e4gern sowie bei der Bev\u00f6lkerung. Hinschauen statt Wegschauen!<br \/>\n&#8211; Qualifizierung von Entscheidungs-\u200b\u200b und Leistungstr\u00e4gern. Problembewusstsein und Erkennen von Zusammenh\u00e4ngen!<br \/>\n&#8211; Verst\u00e4ndigung von Entscheidungs-\u200b\u200b und Leistungstr\u00e4ger und Betroffenen. Problemsituationen mit den Augen des jeweils anderen sehen!<br \/>\n&#8211; St\u00e4rkung der Probleml\u00f6sungskompetenz einer ganzen Region. Eigenverantwortung, Zusammenarbeit und regionales Lernen! Motivation sich f\u00fcr die Region einzusetzen. B\u00fcrgergesellschaft!<br \/>\n&#8211; Identifikation mit der Region Au\u00dferfern. Selbstbewusstsein und Stolz auf gemeinsame Leistungen!<\/p>\n<p>Das Alpenforschungsinstitut erstellte das soziale Leitbild sowie ein Ma\u00dfnahmen-\u200b\u200b und Entwicklungskonzept f\u00fcr die Region Au\u00dferfern (Tirol\/A) in den Themenfeldern Menschen mit Behinderung, \u00c4ltere Menschen, Alkohol, Drogen und psychisch Kranke, Integration ausl\u00e4ndischer Mitmenschen sowie Kinder, Jugend und Familien im Rahmen eines moderierten Prozesses unter intensiver Einbeziehung der lokalen Akteure und der Bev\u00f6lkerung (Arbeitskreise). Beteiligte Gemeinden: alle Gemeinden des Bezirks Reutte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nVerein Regionalentwicklung Au\u00dferfern<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2004<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer dauerhaften Drittmittelgrundlage zur Finanzierung der Aktitiv\u00e4ten des Deutschen Gemeindenetzwerks Allianz in den Alpen mit besonderer Ber\u00fccksichtigung einer Stiftungsl\u00f6sung In dem im Jahr 1997 u.a. vom AFI aufgebauten Gemeindenetzwerk \u201eAllianz in den Alpen\u201c haben sich \u00fcber 300 Gemeinden aus den sieben Staaten des Alpenraums zusammengeschlossen. 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