{"id":146,"date":"2016-01-01T16:14:06","date_gmt":"2016-01-01T16:14:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wordpress\/?page_id=146"},"modified":"2022-11-04T18:50:56","modified_gmt":"2022-11-04T18:50:56","slug":"referenzen-tourismus-und-destinationsentwicklung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/?page_id=146","title":{"rendered":"Tourismus und Destinationsentwicklung"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-333\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AW-Karwendel_B\u00e4uerin_T_Webb.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AW-Karwendel_B\u00e4uerin_T_Webb.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AW-Karwendel_B\u00e4uerin_T_Webb-150x110.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Nachhaltige Entwicklung kleinstrukturierter Tourismusbetriebe &#8211; Optimierungspotenziale<\/h2>\n<p>Nachhaltigkeit ist einer der gro\u00dfen gesellschaftlichen Trends der Gegenwart. Echte, gelebte Nachhaltigkeit in touristischen Betrieben wird zunehmend entscheidend f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und ist ein Schl\u00fcssel f\u00fcr zuk\u00fcnftige Erfolge am Markt. Im Rahmen von Workshops, Expertengespr\u00e4chen und einer Online-\u200b\u200b\u200bUmfrage entwickelt das AFI auf\u00a0kleinstrukturierte touristische Betriebe ausgelegte\u00a0Ma\u00dfnahmen. Diese sind\u00a0f\u00fcr die Betriebe im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten umsetzbar, Nachhaltigkeit kann im Betriebsalltag verankert werden.<\/p>\n<p>In zwei eint\u00e4gigen workshops mit \u00fcber 120 teilnehmenden Vermieterbetrieben wurden die entwickelten Ans\u00e4tze im Detail besprochen. In Kleingruppenarbeit wurde zudem die Vorgehensweise zur \u00dcbertragung der Ans\u00e4tze auf den eigenen Betriebe konkret durchgespielt. Durch die intensive, moderierte Diskussion der Teilnehmerinnen der workshops wurde zudem eine deutlich verbesserte Vernetzung und damit ein dauerhafter Erfahrungsaustausch erreicht.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nu.a. Verein Alpine Gastgeber, EuRegio Salzburg Berchtesgadener Land Traunstein<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nNovember 2013 &#8211; April 2014<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-335\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Hunsr\u00fcck.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Hunsr\u00fcck.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Hunsr\u00fcck-150x135.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Gutachten zu den regional\u00f6konomischen Effekten des Tourismus in einem potenziellen Nationalpark Hochwald-\u200b\u200b\u200bIdarwald<\/h2>\n<p>Um f\u00fcr die Nationale Biodiversit\u00e4tsstrategie einen Beitrag zu leisten, hat die Landesregierung des Bundeslandes Rheinland-\u200b\u200b\u200bPfalz beschlossen, einen Nationalpark im Hunsr\u00fcck auszuweisen. Dieser umfasst einen Bereich des Hunsr\u00fccks im Bereich Hochwald-Idarwald von\u00a0Rheinland-\u200b\u200b\u200bPfalz bis in das benachbarte Saarland. Begleitend zur Umsetzung dieses Projektes erstellte das Alpenforschungsinstitut eine Studie f\u00fcr das Wirtschaftsministerium in Mainz. In dieser Studie wurden\u00a0die Entwicklungspotenziale des Tourismus durch den potentiellen Nationalpark abgesch\u00e4tzt. Zudem wurden die zu erwartenden wirtschaftlichen Effekte analysiert und f\u00fcr die kommenden 15 Jahre abgesch\u00e4tzt. Zus\u00e4tzlich wurde ein Ma\u00dfnahmenplan mit konkreten Handlungsempfehlungen abgeleitet und so eine Grundlage f\u00fcr die Umsetzung geschaffen.<\/p>\n<p>Ebenfalls wurde\u00a0vom AFI ein Workshop in der Projektregion f\u00fcr verschiedene Leistungstr\u00e4ger wie auch Partner des Nationalparks durchgef\u00fchrt. Neben Herrn Prof. Bausch arbeiten als zus\u00e4tzliche Berater Frau Prof. Munz und Herr Prof. Letzner von der Fakult\u00e4t f\u00fcr Tourismus an der Studie mit. Die Studie bildet nun nach dem Start des Nationalparks die Grundlage f\u00fcr die weitere Tourismusentwicklung. Sie wurde der \u00d6ffentlichkeit in einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Ministerinnen f\u00fcr Wirtschaft wie f\u00fcr Umwelt vorgestellt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nationalpark.rlp.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a>\u00a0k\u00f6nnen Sie sich \u00fcber das Projekt informieren.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nMinisterium f\u00fcr Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nAugust 2013 &#8211; Februar 2014<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-336\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr-1.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr-1.jpg 196w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/55_1gr-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Fachkongress Nachhaltiger Tourismus &#8211; von den Erfahrungen der Alpen profitieren<\/h2>\n<p>Der eint\u00e4gige Fachkongress fand am 3. Juli 2013 in den R\u00e4umen der Hochschule M\u00fcnchen statt. Veranstalter waren die Hochschule M\u00fcnchen, Fakult\u00e4t f\u00fcr Tourismus sowie der Deutsche Tourismusverband DTV. Das Alpenforschungsinstitut f\u00fchrte die inhaltliche Gestaltung und Kongressorganisation durch.<\/p>\n<p>Mit dem Kongress sollten Politik, Tourismusmanager, Tourismusunternehmer und NGOs in einen Dialog rund um das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus gebracht werden. Es ging um das Aufzeigen von Chancen, die sich aus mehr Nachhaltigkeit im Tourismus ergeben sowie um die Auseinandersetzung mit entsprechenden Hemmnissen. Dazu wurden zentrale Ergebnisse und Handlungsoptionen des 4. Alpenzustandsberichtes \u201eNachhaltiger Tourismus im Alpenraum\u201c pr\u00e4sentiert. Neben Fachvortr\u00e4gen wurden im Rahmen von Workshops auch geeignete Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Wesentliche Ergebnisse des Fachkongresses wurden in einer <a href=\"https:\/\/w3-mediapool.hm.edu\/mediapool\/media\/fk14\/fk14_lokal\/passport\/Sonderedition_2013_Englisch.pdf\">Sonderausgabe Nachhaltigkeit<\/a> des Fakult\u00e4tsmagazins Passport ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nBundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Technologie; Bayerisches Staatsministerium f\u00fcr Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie; Bayerisches Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Gesundheit<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\nFebruar 2013 &#8211; Juli 2013<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-337\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/RSA4.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/RSA4.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/RSA4-150x118.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Nachhaltiger Tourismus in den Alpen &#8211; Alpenzustandsbericht<\/h2>\n<p>Wie k\u00f6nnen Tourismus und nachhaltige Entwicklung in den Alpen harmonieren? Diese Frage beantwortet der vierte Alpenzustandsbericht \u201eNachhaltiger Tourismus in den Alpen\u201c, welcher von einer Expertengruppe der Alpenkonvention erarbeitet wurde. Als Vertreter Deutschlands wurde Herr Prof. Bausch vom AFI in die Expertengruppe entsandt.<\/p>\n<p>Der vierte Alpenzustandsbericht zum Thema nachhaltiger Tourismus fasst die zentralen Ergebnisse der Arbeitsgruppe auf 136 Seiten zusammen. Wichtige Themen des Berichtes sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Definitionen: Die Nachhaltigkeit des Tourismus<\/li>\n<li>Nachhaltige Tourismuspolitiken<\/li>\n<li>Internationale Strategien f\u00fcr nachhaltige Tourismusentwicklung<\/li>\n<li>Rechtliche Rahmenbedingungen, Institutionen und Politiken der acht Alpenl\u00e4nder<\/li>\n<li>Das Tourismusprotokoll der Alpenkonvention zum Thema nachhaltiger Tourismus<\/li>\n<li>Die aktuellen Antworten der Alpenkonvention zum nachhaltigen Tourismus<\/li>\n<li>Die Situation des Tourismus im Alpenraum<\/li>\n<li>Die Herausforderungen des Alpentourismus bezogen auf Zukunftstreiber<\/li>\n<li>Typologie: \u201eHauptformen\u201c des Alpentourismus<\/li>\n<li>Herausforderungen f\u00fcr eine F\u00f6rderung des nachhaltigen Tourismus in den Alpen<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeiten, wie man sich den Herausforderungen stellen und den nachhaltigen Tourismus f\u00f6rdern kann<\/li>\n<li>Instrumente f\u00fcr die nachhaltige Entwicklung des Alpentourismus<\/li>\n<li>Aufbau von Kooperationsprojekten und Umsetzung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Alpenzustandsbericht kann kostenfrei auf der WEB-site der Alpenkonvention heruntergeladen werden.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2013<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-338\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gruenesBand.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gruenesBand.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/gruenesBand-150x145.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Erprobungs-\u200b\u200b\u200b und Entwicklungsvorhaben (E+E) &#8211; Erlebnis Gr\u00fcnes Band<\/h2>\n<p>Das Gr\u00fcne Band \u2013 ein wertvoller Biotopverbund entlang der ehemaligen deutsch-\u200b\u200b\u200bdeutschen Grenze \u2013 verbindet auf einer L\u00e4nge von 1.\u200b393 km in einzigartiger Weise Naturschutz mit historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Aspekten und stellt somit ein \u00f6kologisches Denkmal der j\u00fcngeren deutschen Geschichte dar.<\/p>\n<p>Im Rahmen des F\u00f6rdertitels \u201eErprobungs-\u200b\u200b\u200b und Entwicklungsvorhaben\u201c des Bundesumweltministeriums (BMU) wurde das Alpenforschungsinstitut f\u00fcr die Vorstudie mit der Entwicklung eines touristischen Leitbildes f\u00fcr das Gr\u00fcne Band sowie f\u00fcr die Auswahl von Modellregionen beauftragt.<\/p>\n<p>Das Alpenforschungsinstitut \u00fcbernimmt im Rahmen des Hauptvorhabens die wissenschaftliche Betreuung des Projektes in Zusammenarbeit mit Viabono:<br \/>\n&#8211; Auswahl der drei Modellregionen (Elbe-\u200bAltmark, Harz, Th\u00fcringer-\u200b\u200b\u200b\/Frankenwald)<br \/>\n&#8211; Durchf\u00fchrung von Produktentwicklungsworkshops<br \/>\n&#8211; Entwicklung modellhafter Produktentwicklungskonzepte f\u00fcr alle drei Modellregionen<br \/>\n&#8211; Konzeption von Seminaren<br \/>\n&#8211; Pr\u00fcfung des touristischen Vermarktungspotenzials von Google-\u200b\u200b\u200bEarth in Bezug auf das Gr\u00fcne Band und Kl\u00e4rung von kommerziellen und \u00f6konomischen Fragestellungen, die mit der touristischen Vermarktung in Verbindung mit Google-\u200b\u200b\u200bEarth auftreten<br \/>\n&#8211; Schaffung technischer und organisatorischer Voraussetzungen f\u00fcr die Dachvermarktung<br \/>\n&#8211; Fachliche Begleitung bei der Markeneinf\u00fchrung sowie der Entwicklung der Wort-\u200bBild-\u200bMarke und des CI-\u200bKonzeptes<br \/>\n&#8211; Konzeption einer Kommunikationsstrategie und eines Aktionsplans f\u00fcr die Presse-\u200b\u200b\u200b und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\n&#8211; Erstellung eines zusammenfassenden Endberichts<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nBundesamt f\u00fcr Naturschutz (BfN)<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBund Naturschutz in Bayern e.V. (BN); Landesverband des Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2005 &#8211; 2010<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-339\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/LauschtourGrainau.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/LauschtourGrainau.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/LauschtourGrainau-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>ClimAlpTour &#8211; Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus in den Alpen<\/h2>\n<p>In diesem transnationalen Projekt partizipiert das Alpenforschungsinstitut als offizieller Projektpartner. Durch die Unterst\u00fctzung und nationale Ko-\u200bFinanzierung der Gemeinde Grainau wurden\u00a0f\u00fcr den Tourismus in der Zugspitzregion Strategien zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt. Dabei war ein zentraler Baustein die Schaffung von Erlebnis- und Informationsangebote f\u00fcr die G\u00e4ste rund um das Thema Klimawandel und Wasserhaushalt.<\/p>\n<p>Unter dem Motto: Wandernde B\u00e4ume, schmelzende Gletscher, gestresste Fichten &#8211; in den Alpen macht sich der Wandel von Klima und Wasser besonders bemerkbar&#8220; wurde eine Erlebnistour entwickelt und eingerichtet. An 10 Stationen sehen und entdecken die G\u00e4ste\u00a0diese Ph\u00e4nomene hautnah. So k\u00f6nnen diese\u00a0\u00a0die Spuren des Klimawandels verfolgen und erleben\u00a0die Folgen\u00a0f\u00fcr Mensch und Natur an der Zugspitze.<\/p>\n<p>Informationen zum Projekt finden Sie\u00a0<a href=\"http:\/\/www.climalptour.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ische Territorial Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) &#8211; Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2007 &#8211; 2011<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-340\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AlpsMobility.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AlpsMobility.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AlpsMobility-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>ALPS MOBILITY II &#8211; Perlen der Alpen<\/h2>\n<p>Im Rahmen des Interreg IIIB-\u200bProjektes ALPS MOBILITY II fertigt das Alpenforschungsinstitut eine nationale Umsetzungsstudie f\u00fcr das touristische Produkt \u201ePerlen der Alpen\u201c an und wirkt an der Fertigstellung der transnationalen Studie mit Marketingplan mit.<\/p>\n<p>Ziel des Projekts Alps Mobility II ist es, den Verbraucher zur Nutzung umweltvertr\u00e4glicher, so genannter \u201esanfter\u201c Mobilit\u00e4t bei dessen touristischen Aktivit\u00e4ten im Alpenraum zu ermuntern. Dadurch sollen die durch den touristischen Individualverkehr induzierten Schadstoff-\u200b\u200b\u200b und Ger\u00e4uschemissionen im Alpenraum verringert werden. Nicht zuletzt aufgrund ihres bereits seit Jahren bestehenden Engagements im Bereich der Nachhaltigkeit hat das Bayerische Staatsministerium f\u00fcr Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in den vergangen Wochen die Orte Bad Hindelang, Fischen i.A., Oberstdorf und Oberstaufen im Landkreis Oberallg\u00e4u sowie Berchtesgaden und Bad Reichenhall im Landkreis Berchtesgadener Land als geeignete Pilotregionen ausgew\u00e4hlt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der nationalen Umsetzungsstudie durch das Alpenforschungsinstitut stand die Marschroute f\u00fcr die weiteren Aktivit\u00e4ten der bayerischen Pilotorte fest. Die Angebotsentwicklung und der Schwerpunkt der Ma\u00dfnahmen in den bayerischen Perlenorten konzentrierte sich auf die Verbesserung der umweltgerechten Mobilit\u00e4t des Gastes vor Ort sowie auf eine umweltgerechte An- und Abreise. Im Mittelpunkt stand dabei die Verkn\u00fcpfung der touristischen Aktivit\u00e4ten mit dem Mobilit\u00e4tsangebot vor Ort.<br \/>\n<strong>F\u00f6rderer:<\/strong><br \/>\nEurop\u00e4ischer Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE)<\/p>\n<p><strong>Programm:<\/strong><br \/>\nINTERREG IIIB Alpenraumprogramm<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBayerisches Staatsministerium f\u00fcr Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2003 &#8211; 2006<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-341\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Naturerlebnis.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Naturerlebnis.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Naturerlebnis-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Leitfaden zur Entwicklung von Naturerlebnisangeboten<\/h2>\n<p>Das Alpenforschungsinstitut erarbeitete in Kooperation mit Kontor 21 (Hamburg) f\u00fcr den Deutschen Tourismusverband DTV einen &#8222;Leitfaden Naturerlebnisprodukte&#8220;. Dieses praxisorientierte Handbuch dient touristischen Leistungstr\u00e4gern als Hilfestellung bei der Entwicklung und Vermarktung von Naturerlebnisangeboten. Kernst\u00fcck des Projektes war die Konzeptionierung eines webbasierten Leitfadens, der je nach Benutzerprofil individuelle Hinweise und Verbesserungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr die Angebotserstellung und Vermarktung liefert.<br \/>\nWeitere Informationen sowie den Leitfaden zum Downloaden finden Sie\u00a0<a href=\"http:\/\/www.naturerlebnisangebote.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<br \/>\n<strong>Programm:<\/strong><br \/>\nEntwicklung und Vermarktung von Naturerlebnisangeboten<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nDeutscher Tourismus Verband (DTV)<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2004 &#8211; 2005<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-342\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AWK_Logo.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AWK_Logo.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/AWK_Logo-150x110.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Destinationsentwicklung Alpenwelt Karwendel<\/h2>\n<p>Der Destiantionsentwicklungsprozess zur Destination &#8222;Alpenwelt Karwendel&#8220; der drei Gemeinden des oberen Isartals, Kr\u00fcn, Mittenwald und Wallgau, wird vom Alpenforschungsinstitut moderiert und fachlich begleitet (<a href=\"http:\/\/www.alpenwelt-karwendel.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.\u200balpenwelt-\u200b\u200b\u200bkarwendel.\u200bde<\/a>).<br \/>\n<strong>Programm:<\/strong><br \/>\nMarkenentwicklung f\u00fcr die Gemeinden des oberen Isartals<\/p>\n<p><strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nGemeinden Mittenwald, Kr\u00fcn, Wallgau<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2002 &#8211; 2004<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-343\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/WellVitalWasser.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/WellVitalWasser.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/WellVitalWasser-122x150.jpg 122w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>WELLVITAL in Bayern: Die neue bayerische Gesundheitsmarke<\/h2>\n<p>Mit der im Jahr 2000 eingerichteten Bayern Tourismus Marketing GmbH hat der Freistaat Bayern einen richtungsweisenden Schritt hin zu einer modernen Tourismusvermarktung vollzogen. Ein neues Gesamterscheinungsbild, die B\u00fcndelung der Aktivit\u00e4ten in einzelnen Aktionsfeldern und die Entwicklung neuer, marktf\u00e4higer Produktlinien sind zwischenzeitlich Realit\u00e4t geworden (vgl. etwa\u00a0<a href=\"http:\/\/www.bayern.by\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.\u200bbayern.\u200bby<\/a>) Die erste Produktlinie war die bayerische Gesundheits-\u200b\u200b\u200b und Wellnessmarke WellVital in Bayern. Das Alpenforschungsinstitut ist von der Bayern Tourismus Marketing beauftragt zusammen mit dem Kooperationspartner\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kontor21.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KONTOR21<\/a>\u00a0in Hamburg das Markenkonzept in den 51 Mitgliedsorten des Bayerischen Heilb\u00e4derverbandes vorzustellen. Zudem werden in ausgew\u00e4hlten Orten Tourismusforen (6 moderierte Sitzungen mit dem Abenteuer vor Ort) und Tourismustage durchgef\u00fchrt. Diese haben zum Ziel, die Partner der BayTM weiter als Gesundheitsreisen mit typisch bayerischem Flair zu profilieren.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nBayern Tourismus Marketing GmbH<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2001 &#8211; 2003<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-344\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Viabono.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Viabono.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Viabono-150x110.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>VIABONO &#8211; Umsetzung eines Dachmarkenkonzeptes f\u00fcr Tourismusdienstleistungen in und aus Deutschland<\/h2>\n<p>Viabono vereinigt \u00fcber 50 nationale und regionale Umweltzeichen im Deutschlandtourismus und bietet dem Verbraucher somit eine einfache, unverkennbare Orientierung. Zugleich wurde dieses Projekt so angelegt, dass nicht wieder ein Umweltsiegel sondern eine touristische Dachmarke entsteht. Diese signalisiert dem Verbraucher Nat\u00fcrlichkeit, Genuss und Qualit\u00e4t des emotionalen Produktes &#8222;Reisen&#8220;. Durch anspruchsvolle Kriterienkataloge, die als Grundlage f\u00fcr die Lizenzvergabe dienen, wird zudem eine Vertrauensgarantie abgegeben.<br \/>\nDas Alpenforschungsinstitut ist in diesem Projekt f\u00fcr die vollst\u00e4ndige fachliche Begleitung zust\u00e4ndig: Markenkonzept, Kriterienkataloge, Marketingmix, Aufbau der Tr\u00e4gerorganisation, Aufbau der Vermarktungs GmbH bis hin zum Lizenzierungssystem.<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nUmweltbundesamt<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n2000 &#8211; 2001<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-345\" src=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Schauk\u00e4serei.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Schauk\u00e4serei.jpg 200w, https:\/\/www.alpsresearch.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Schauk\u00e4serei-150x125.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Regional-\u200b\u200b\u200b und Destinationsentwicklung &#8211; Ammergauer Alpen<\/h2>\n<p>Die sechs Gemeinden des oberen Ammertals kooperieren seit mehreren Jahren als Destination &#8222;Oberammergauer Land&#8220; im Tourismus. Die Passionsspiele 2000 mit \u00fcber 450.\u200b000 Besuchern sollten als Motor f\u00fcr eine nachhaltige Regionalentwicklung genutzt werden. Dabei wurden sowohl regionale Kooperationsaspekte in den Bereichen Tourismus und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte als auch innerhalb der Gemeinde Oberammergau in den Bereichen Verkehr, Siedlungsplanung und betriebliches Umweltmanagement durchgef\u00fchrt.<br \/>\nAls wichtige Ergebnisse des Projektes konnten erzielt werden:<br \/>\n&#8211; Regionalvermarktung Fleisch zusammen mit Metzgern und Wirten<br \/>\n&#8211; Entwicklung der Regionalmarke Ammergauer Alpen (<a href=\"http:\/\/www.ammergauer-alpen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.\u200bammergauer-\u200b\u200b\u200balpen.\u200bde<\/a>)<br \/>\n<strong>Auftraggeber:<\/strong><br \/>\nGemeinden Oberammergau, Unterammergau, Ettal, Saulgrub, Bad Kohlgrub, Bad Bayersoien<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong><br \/>\n1997 &#8211; 2001<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhaltige Entwicklung kleinstrukturierter Tourismusbetriebe &#8211; Optimierungspotenziale Nachhaltigkeit ist einer der gro\u00dfen gesellschaftlichen Trends der Gegenwart. Echte, gelebte Nachhaltigkeit in touristischen Betrieben wird zunehmend entscheidend f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und ist ein Schl\u00fcssel f\u00fcr zuk\u00fcnftige Erfolge am Markt. Im Rahmen von Workshops, Expertengespr\u00e4chen und einer Online-\u200b\u200b\u200bUmfrage entwickelt das AFI auf\u00a0kleinstrukturierte touristische Betriebe ausgelegte\u00a0Ma\u00dfnahmen. Diese sind\u00a0f\u00fcr die Betriebe&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":122,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-146","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=146"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":532,"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/146\/revisions\/532"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/122"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alpsresearch.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}